Sicherheit im Bonner Norden

Bei der gut besuchten Veranstaltung Sicherheit im Bonner Norden am 19.11.2013 in der Aula der Karlschule, die zufälligerweise genau in die landesweite Aktionswoche „Riegel vor“ der Polizei fiel, standen Fragen zum Thema Einbruchschutz und eine wachsame Nachbarschaft im Vordergrund.

Moderiert wurde die Informationsveranstaltung von der Stadtratskandidatin Elke Apelt, mit auf dem Podium waren für die Bonner Polizei die Beamten Hans-Willi Kernenbach, Friedhelm Herholt und Johannes Linßen, Bernhard „Felix“ von Grünberg in seiner Funktion als Vorsitzender des Deutschen Mieterbundes Bonn/Rhein-Sieg/Ahr und Petra Tabellion, Sascha Steiner und Lars Verbek, die die Unternehmen Sahle Wohnen bzw. Deutsche Annington vertraten.

Neben den üblichen Sicherheitsvorkehrungen (geschlossene Fenster und abgeschlossene Türen) ist auch eine gute Nachbarschaft von großem Vorteil – so kann schnell erkannt werden, ob es sich um einen Unbekannten im Haus handelt oder ob er Bewohner desselbigen ist. Allerdings stellt sich heutzutage in vielen Häusern das Problem, dass sich viele beim Einzug nicht mehr vorstellen und somit nicht nur die Anonymität sondern auch die Unsicherheit darüber zu nimmt, wer dort wohnt und wer nicht.

Im Falle, dass einem etwas Verdächtiges im – aber auch außerhalb des – Hauses auffällt, sollen die Bürgerinnen und Bürger die Notrufnummer 110 anrufen und die Polizei darüber in Kenntnis setzen.

Ebenfalls aufgeklärt wurden die Anwesenden, dass der Einbau von Sicherheitsvorkehrungen wie z.B. Türriegeln oder Fenstern mit besonderem Einbruchschutz mit dem Vermieter abgesprochen werden müssen, damit beim Auszug kein Schadensersatz fällig wird.

Weitere Informationen finden Sie auch unter http://www.k-einbruch.de oder kontaktieren Sie die Polizei Bonn.

Hier finden Sie den Link zum Artikel des General-Anzeiger Bonn vom 21.11.2013