Verkehrssichernde Maßnahmen für Fußgänger*innen in der Mackestraße

MackestraßeDer unhaltbare Zustand für Fußgänger*innen im unteren Abschnitt der Mackestraße wurde seit vielen Jahren immer wieder bemängelt und war auch Thema eines Bürgerausschusses 2007.

Bis heute gibt es nur auf einer Seite der Mackestraße ein Gehweg, der sich jedoch nicht durchgängig auf einer Straßenseite befindet. So ist die Situation für Fußgänger*innen umso gefährlicher, da die Straße mehrfach überquert werden muss, um in den oberen Bereich der Mackestraße zu gelangen. Betroffen von dieser Situation sind viele Besucher*innen, Angestellte dieser Einrichtungen, Schüler*innen auf dem Schulweg, Kinder auf dem Weg zur Kindestagesstätte St. Hedwig und viele Senior*innen. Auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist das Überqueren der Mackestraße schwierig. Sie nutzen oft die Fahrbahn und bringen sich und die Autofahrer*innen in große Gefahr, insbesondere zur Winterzeit.

Nach einer Ortsbegehung mit der Stadtverwaltung im Frühjahr dieses Jahres konnte ein neuer Vorstoß unternommen werden, um dieses langjährige Problem dauerhaft zu lösen.

Die Bezirksvertretung Bonn hat auf seiner Sitzung am 04.09.2019 dem Antrag zum Ausbau der Gehweganlage Mackestraße im Bereich der Häuser 27-31 sowie der Abmarkierung von weiteren Stellplätzen zugestimmt. Diese Maßnahme wurde aus dem Stadthaushalt getragen.

Wir hoffen, dass diese Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit im Bereich des Gehweges der unteren Mackestraße beitragen wird.

Der Beschluss wurde bis Ende 2018 umgesetzt.

Hier finden Sie den Beschluss Drs-Nr.: 1811969_GehwegMackestraße vom 31.07.2018 nebst der 1811969ED2_Pläne.

Aufwertung des Sportgeländes Josefshöhe

Die Nachfrage an öffentlich zugänglichen Spiel- und Sportstätten für Jugendliche ist im Bonner Norden sehr hoch.

Die Anbringung eines Basketballkorbes – zugänglich für alle –  stellt eine Aufwertung des Sportgeländes dar. Er kann auch von vielen Jugendeinrichtungen vor Ort genutzt werden. Die Bezirksvertretung entschied im Juli: Die Stadtverwaltung soll im Zuge der laufenden Sportentwicklungsplanung zum “Sportpark Nord” unseren Vorschlag prüfen.

Bürgerbegehren “Soll der Neubau eines Schwimmbades in Bonn-Dottendorf gestoppt werden?

Frankenbad - Empfang SPD Bonn-MitteDer Rat der Stadt Bonn hat in seiner Sitzung am 03. Mai 2018 dieses Bürgerbegehren für zulässig erklärt. Da der Stadtrat sich aber dem Bürgerbegehren nicht anschloss, kommt es nun zum Bürgerentscheid. Dieser wird als reine Briefabstimmung ab Anfang Juli bis Freitag, 03. August 2018 durchgeführt. Wir hatten uns an vielen Ständen in unseren drei Wahlkreisen bei der Unterschriftenaktion im Frühjahr 2018 beteiligt und werden dies auch jetzt wieder während des Abstimmungszeitraums tun. Das ist bitter nötig, wollen wir doch das Frankenbad im Bonner Norden erhalten. Mit Plakataktionen und Ständern werden wir für ein “Ja” für den Bürgerentscheid werben.

Das Frankenbad ist das meist besuchte Hallenbad der Stadt und das einzige im Bonner Norden mit einem Einzugsbereich von 40% der Bonner Bevölkerung – nicht berücksichtigt sind rund 30.000 Neubürgerinnen und -bürger bis 2030, die größtenteils durch Nachverdichtung im Bonner Norden zu erwarten sind.

Es ist das Schulschwimmbad schlechthin. Selbst mit dem geplanten Bad im Wasserland ist ein flächendeckendes Schulschwimmen nach Aussage des Stadtsportbundes nicht möglich.

Teile des Bonner Nordens sind seit langem soziale Brennpunkte. Gerade einkommensschwächeren Familien wird das Schwimmen erschwert. Das Frankenbad erfüllt hier eine wichtige soziale Funktion; eine weitere Reduzierung des Freizeitangebots ist dem sozialen Frieden nicht zuträglich.

Weitere Informationen finden Sie unter  www.bonn-sagt-ja.de

Bürgerdialog zum Haushalt 2019/2020 gestartet

Der Bürgerdialog zum Haushalt 2019/2020 ist online. Mehr Transparenz, mehr direkte Beteiligung ist das Ziel des diesjährigen Bürgerdialogs.

Plakat zum Bürgerdialog Haushalt © Bundesstadt Bonn Denn neu ist, dass den Bonnerinnen und Bonnern ein Bürgerbudget in Höhe von insgesamt 220.000 Euro zur Verfügung steht, aufgeteilt nach der Anzahl der Einwohnerinnen und Einwohner auf die vier Stadtbezirke. Im Einzelnen: Im Stadtbezirk Bonn sind dies 102.406 Euro, in Bad Godesberg 49.589 Euro, in Beuel 45.195 Euro und im Stadtbezirk Hardtberg 22.810 Euro.
Alle Bürgerinnen und Bürger erhalten die Möglichkeit, eigene Wünsche und Vorstellungen in ihrem Stadtbezirk mit eigenen Projekten zu verwirklichen.

Nutzen Sie die Chance und beteiligen Sie sich am Bürgerdialog.

Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.bonn.de/rat_verwaltung_buergerdienste/buergermitwirkung/buergerbeteiligung_haushalt/index.html?lang=de

Mehr Sauberkeit in der Kölnstraße

Abfallbehälter an der AdolfstraßeSeit längerer Zeit ist der sehr stark frequentierte Abschnitt der Kölnstraße zwischen Chlodwigplatz und Rosental besonders an den Baumscheiben und Fußgängerwegen sehr stark verschmutzt.
Bonnorange wird in den kommenden Sommermonaten die Reinigung in diesem Abschnitt testweise verdreifachen. Sollten Verbesserungen eintreten, wollen wir uns dafür einsetzen, dass die angepasste Reinigungsfrequenz langfristig in das Straßenreinigungsverzeichnis aufgenommen wird.

Auch wurde ein weiterer Abfallbehälter an der Ecke Kölnstraße / Adolfstraße angebracht.

Gemeinsame Aula für das Robert-Wetzlar- und Ludwig-Erhard-Berufskolleg

Aula Robert-Wetzlar-Berufskolleg
Ein neuer Klassentrakt mit Aula ist dringend notwendig, denn die 10 Jahre alten Container auf dem Schulgelände können wegen ihres inzwischen desolaten Zustandes zukünftig nicht mehr genutzt werden. In enger Absprache mit den Schulleitern beider Berufskollegs hatten wir einen Antrag auf den Bau einer Aula im Schulausschuss gestellt, dem dieser mehrheitlich zugestimmt hat. So lösen wir ein kleines Stück des Sanierungsstaus an den Bonner Schulen auf. Für beide Berufskollegs ist die Aula wichtig, um große Veranstaltungen in einem würdigen Rahmen durchführen zu können. Auch andere Schulen und Vereine der Nordstadt können die neue Aula nutzen. So gelingt uns eine Aufwertung für den gesamten Stadtteil; zudem ist diese Variante auch die wirtschaftlichste für die Stadt. Wir investieren hier in Bildung und Ausbildung der nächsten Generationen von Schülerinnen und Schülern.

Hier finden Sie den Text zur Pressemitteilung Auf SPD-Antrag Robert-Wetzlar-Berufskolleg bekommt Aula

Sanierung des Bolzplatzes am Gerhardsplatz

Um Kinder und Jugendliche in ihren Fähigkeiten zu stärken, müssen passgenaue Angebote bereitgestellt werden, so auch ein funktionstüchtiger Bolzplatz im Viertel rund um den Gerhardsplatz.
Nach unseren jahrelangen Bemühungen wurde auf der letzten Sitzung der Bezirksvertretung (BV) am 05.12.2017 die Zusage der Stadtverwaltung verkündet, den Bolzplatz am Gerhardsplatz bis Herbst 2018 zu sanieren.

Das freut uns sehr, haben wir uns doch seit 2015 um eine Sanierung bemüht, die Stadtverwaltung mehrfach angeschrieben und selbst unsere Landtagsabgeordnete a.D. Renate Hendricks ins Boot geholt. Ende 2017 war auch die Einstellung des Sanierungsposten in den Haushalt 2017/18 an den Stimmen der Koalition gescheitert. Der Versuch über unsere Bezirksverordnete, Sabrina Lipprandt, Gelder zur Sanierung über den sog. Feuerwehrstopf, d.h. den Topf von Restgeldern 2017, zu beantragen, stieß erfreulicherweise auf breite Unterstützung aller Fraktionen und erzielte die positive Wende. Wir freuen uns, dass der Platz 2018 wieder vollständig bespielbar sein wird und das auch nach Regentagen.

Die Verwaltung geht von Sanierungskosten in Höhe von 30.000€ zur Wiederherstellung der vollen Nutzbarkeit der Fläche aus. Neben der Sanierung des reinen Belagsaufbaus soll in diesem Zuge auch in Einzelbereichen der umgebende Ballfangzaun sowie die Flächeneinfassung erneuert werden.

Hier finden Sie die Anträge:
1712890AA4_Bolzplatz_Aenderung
1712890AA4_Bolzplatz_Aenderung2

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SPD Bonn

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