Der Ausbau Haltestelle Chlodwigplatz vor der Entscheidung

Die Beschlussvorlage zum barrierefreien Ausbau der Haltestelle Chlodwigplatz wird nach Vertagung voraussichtlich auf der kommenden Sitzung der Bezirksvertretung am 30.04.209 beschlossen.

Die Planung sieht stadtauswärts 1 Wartehalle, stadteinwärts 2 Wartehallen aufgrund der hohen Fahrgastzahlen vor. Die Haltestelle stadteinwärts wird aufgrund der erforderlichen Länge in Richtung Kaiser-Karl-Ring verlegt. Infolge der Umbaumaßnahmen ist es erforderlich, 5 Bäume zu fällen, 2 Bäume an der Haltestelle stadtauswärts und 3 Bäume stadteinwärts. Ersatzpflanzungen sind ortsnah von der Baumkommission gefordert. Die Verkehrsregelung einer Einbahnstraße für den Pkw-Verkehr bleibt bestehen. Der Ausbau der Haltestellen wird auch genutzt, um dort den Standort des Fahrradmietsystems „61-Chlodwigplatz“ zu errichten. Der Baubeginn ist noch offen.

Hier finden Sie Anträge: https://elke-fuer-bonn.de/wp-content/uploads/2019/03/1910481_Chlodwigplatz.pdf

https://elke-fuer-bonn.de/wp-content/uploads/2019/03/1910481EB4_Chlodwigplatz_Ergänzungsblatt.pdf


Wie geht es weiter mit dem Postareal?

Auf der Sitzung des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und lokale Agenda (ABBLA) im Januar wurde beschlossen, den Bebauungsplan für das Postareal mit einem komplexen Bürgerbeteiligungsverfahren aufzustellen. Der Verwaltungsvorschlag hatte ursprünglich nur ein standardisiertes Beteiligungsverfahren vorgesehen. Man einigte sich jedoch durch meine Initiative in Absprache mit dem SPD-Ortsverein Bonn Mitte auf ein komplexes Verfahren. Der Beschluss wurde unter der Prämisse gefasst, im Zeitplan zu bleiben und das Verfahren aus den laufenden Mitteln der Verwaltung zu finanzieren. Das komplexe Verfahren lässt eine wesentlich intensivere Beteiligungsform zu. Das genaue Verfahren wird im ABBLA noch diskutiert und beschlossen.

Parkraumkonzept im Bonner Norden

Am 14.12.2014 wurde der Beschluss zur Erstellung eines Parkraumkonzepts im Bonner Norden einstimmig im Hauptausschuss gefasst und dies auf Initiative unseres Bezirksbürgermeisters Helmut Kollig. Ein Konzept sollte ausgearbeitet werden – längst überfällig. Die Stadt muss der jahrelangen hohen Nachfrage an öffentlichem Parkraum und Anwohnerparkplätzen in der Nordstadt nachkommen. Wir haben in der Bezirksvertretung nachgefragt und die Stadtverwaltung hat zugesichert, dass das Konzept auf einer der kommenden Sitzungen der Bezirksvertretung Bonn vorgestellt wird.

Eine Maßnahme gegen Wildparkerei

Ein großes Ärgernis – Der Zugang zu den Häusern des Ellerviertels im Bereich Nonnstr. 19-27 wurde zu jeder Tageszeit von Pkws auf städtischem Gebiet zugeparkt. Dieser Zugang ist für die Anwohner*innen zu ihren Wohnungen wichtig und für das Grünflächenamt, das die angrenzenden städtischen Grünflächen am Mondorfer Bach und den dortigen Kinderspielplatz pflegt. Überdies wurden die Wurzeln eines angrenzenden Baumes ständig beschädigt. Damit ist nun Schluss. Nach Beschluss der Bezirksvertretung und einem nachfolgenden Besichtigungstermin konnten Findlinge das Problem lösen.

Mit Buslinie 632 quer durch die Äußere Nordstadt

Ab dem 9. Dezember gibt es die neue Buslinie, die zwischen Venusberg, Poppelsdorf, Endenich, der Nordstadt/Altstadt und Beuel verkehrt und das Umsteigen am Bonner Busbahnhof unnötig macht. Neben dem Fahrradverleih Nextbike ist diese Neuerung zum Fahrplanwechsel ein weiteres Highlight, den sich viele Bonner Bürgerinnen und Bürger seit Jahren gewünscht haben. Die Linie ermöglicht eine Direktverbindung, die es bisher nicht gab. Am Chlodwigplatz z.B. ist dafür auch eine eigene neue Haltestelle eingerichtet worden. Auch werden die beiden Studenten-Stadtteile Endenich und Poppelsdorf nun endlich direkt mit der nördlichen Altstadt verbunden. Ein tolles Angebot

Mobile Rampen für die Bonner Altstadt

Mobile RampeDie Bonner Altstadt verfügt über ein umfangreiches Angebot an Gastronomie, Dienstleistern und kleinen Ladengeschäften und erfreut sich einer großen Beliebtheit. Viele Besucher*innen kommen zur Altstadt und genießen die Gastronomie und Geschäfte, aber nur die wenigsten von ihnen sind auch für Menschen mit Behinderung und Rollstuhl-fahrer*innen wegen der Eingangsstufen zugängig.
Das hat ein Stadtteilspaziergang der SPD Bonn Nord gemeinsam mit dem Bonner Wheelmap-Botschafter Karsten Gareis und der Arbeitsgemeinschaft Selbst Aktiv in der SPD Bonn im letzten Jahr aufgezeigt.
Was ist die Lösung?
Mit mobilen Rampen, die sich einklappen und verstauen lassen, könnten auch Menschen mit Behinderung am regen Leben in Bonns schönstem Stadtteil teilhaben. Ob für Menschen mit Rollstuhl oder Familien mit kleinen Kindern in Kinderwagen: Mobile Rampen verbessern die Mobilität vieler Menschen in der Bonner Altstadt, für die bereits eine Stufe zu einem Geschäft oder einer sozialen Einrichtung eine erhebliche Hürde darstellt.
Wir besuchen Geschäftsinhaber am Freitag, 19.10. auf unserem Rundweg durch die Altstadt und werben für den Kauf einer Mobilen Rampe.

Hier finden Sie unseren Flyer zum Wheelramp und die Presseerklärung.
Hier finden Sie weitere Informationen unter Wahlkreisarbeit.
Siehe auch unter www.facebook.com/SPDbonnnord/ und den Presseartikel im General-Anzeiger Bonn.