„Kommunikation auf Augenhöhe” ist der Erfolgsfaktor für gelungene Integration

Lindenhof 1

Am 31.08.2019 habe ich mit der AG Migration und Vielfalt das Quartiersgespräch am neuen Lindenhof fortgesetzt. Die Anwohner*innen nahmen das Angebot gern an und nutzten den Nachmittag zu zahlreichen Gesprächen mit uns.

Binnaz Öztoprak, Stadtver-ordnete im Rat der Stadt Bonn und Vorsitzende der AG Migration und Vielfalt, erläuterte, dass auch beim  Quartiersdialog am “Am Neuen Lindenhof” unsere Gespräche wieder deutlich machen, wie wichtig es ist, die Menschen abzuholen und einander auf Augenhöhe zu begegnen. „Gemeinsam gestalten wir Vielfalt,“ so Binnaz Öztoprak.“

Lindenhof 2

 

Maßnahmen zum Klimawandel dringend erforderlich

Umweltschutz und Reinhaltung der Luft sind wichtig, um die Lebensqualität in unserer eng besiedelten Stadt zu sichern. Eine diesbezügliche Maßnahme ist das Förderprogramm „Lead City“.

Mit dem vorgelegten Luftreinhalteplan des Landes werden in Bonn zusätzliche Maßnahmen auf den Weg gebracht, um die Luftwerte zu verbessern. Wir meinen, diese Maßnahmen reichen allein nicht aus.

Wir fordern:

– Ausreichend neue Stellen im Bereich der Stadt- und Verkehrsplanung Diese sollen u.a. dazu dienen, Planungen für zukünftige Förderprogramme und ÖPNV-Verkehrsprojekte vorausschauend vorzu-bereiten und umzusetzen.
– Umfassende Parkraumbewirtschaftung im erweiterten Innenstadtbereich
– Ein Park&Ride-Konzept gemeinsam mit dem Rhein-Sieg-Kreis, das darauf abzielt, an den großen Ausfallstraßen und Bahnhöfen, schwerpunktmäßig außerhalb der Städte, ein ausreichendes Angebot an Parkplätzen zu schaffen.

Unsere Vorschläge zur Verkehrswende finden Sie hier

Neue Ampelführung am Chlodwigplatz

Am Chlodwigplatz wird die Signalanlage umgebaut. Der Grund hierfür ist eine neue Buslinie, die zukünftig die Kölnstraße gemeinsam mit der Linie 61 in Richtung Norden befährt. Da heute die Bahnen am Chlodwigplatz ausschließlich nach rechts in den Kaiser-Karl-Ring abbiegen, die Busse zukünftig aber geradeaus der Kölnstraße folgen sollen, ist ein entsprechender Umbau von Hard- und Software der Anlage erforderlich.

Die Arbeiten sind spätestens am 28.08. abgeschlossen.

Am Robert-Wetzlar-Berufskolleg beginnen die Bauarbeiten

Im Februar 2019 hat die Bezirksvertretung Bonn einer erweiterten Brandschutzsanierung und dem Ersatzneubau von Klassen- und Fachräumen inkl. Aula am Robert-Wetzlar-Berufskolleg final zugestimmt.

Ein neuer Klassentrakt mit Aula ist dringend notwendig, denn die 10 Jahre alten Container auf dem Schulgelände können wegen ihres inzwischen desolaten Zustandes zukünftig nicht mehr genutzt werden.

Für den Ersatzneubau ist die Fällung von 16 städtischen Bäumen auf dem Gelände des Robert-Wetzlar-Berufskollegs dringend erforderlich. Es können jedoch große Teile des sehr umfangreichen Baumbestandes erhalten bleiben. Ersatzpflanzungen mit 16 heimischen Laubbäumen mit einem Stammumfang von 20 bis 25 cm wird nach Abschluss der Hochbauarbeiten auf dem Gelände in der Pflanzperiode 2022 durchgeführt.

Die Möglichkeiten zum Einbau von Nisthilfen werden bei der Fassade berücksichtigt.

Drucksache: 1911893_Aula_Baumfällungen vom 14.06.2019
Fällung von 16 städtischen Bäumen im Baugenehmigungsverfahren

Drucksache: 1910114_Aula vom 03.01.2019
Robert-Wetzlar-Berufskolleg; Erweiterte Brandschutzsanierung und Ersatzbau für acht Klassen– und Fachräume mit Aula

Spielgeräte in Thuarstraße gefordert

Wir fragten in der Bezirksvertretung im Frühjahr 2019 nach:

Wann werden die Spielplätze auf dem Sahle Wohnen-Gelände in der Thuarstraße dem Bedarf an Kindern flächenmäßig angepasst und mit weiteren neuen Spielgeräten ausgestattet?

Die Stadt teilt in ihrer Stellungnahme im Juni 2019 mit:
Thuarstraße I (Vor den Hausnummern 28 und 30) Der Spielplatz ist gut ausgestattet und wird intensiv genutzt. Hier sind keine Veränderungen erforderlich.

Thuarstraße III (Vor der Hausnummer 2) Der Spielplatz ist aufgrund des dort eingebauten Rigolensystems für Pflegefahrzeuge nicht zugänglich.  Der Sandspielplatz sollte daher aufgelöst werden, insgesamt jedoch als bespielbare Freifläche erhalten bleiben.

Thuarstraße II (Vor der Hausnummer 18) Der Platz ist mit einem 6-Eck-Klettergerät und 2 Federwippen ausgestattet.  Da der Spielplatz an der Thuarstraße III für Pflegefahrzeuge nicht zugänglich ist, wurde eine Ergänzung des Spielplatzes Thuarstraße II durch eine Sandspielfläche und Spielgeräte bei Auflösung des Spielplatzes Thuarstraße III vereinbart.  Die Stadt plant, die Kosten in den Haushalt 2021/2022 einzustellen. Die Umsetzung soll nach dem Genehmigungsverfahren 2021/22 erfolgen.

Hier finden Sie unseren

Antrag und

Stellungnahme

 

Neubau auf dem Gelände Mackestraße 26-28

Auf unsere Große Anfrage zum Abriß des Firmenhauses und zur Neubebauung des Grundstücks in der Mackestraße 26-28 haben wir auf der letzten Sitzung der Bezirksvertretung erfahren, dass auf diesem Gelände derzeit die Errichtung von 34 Wohneinheiten und 50 Kleinstappartments beabsichtigt ist. Es soll eine Tiefgarage und wenige Stellplätze auf dem Gelände geben.

Wir werden auf die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Spielplatzfläche für die Kleinkinder achten sowie auf den Lärmschutz zur nahegelegenen Autobahn.

Sorge bereitet uns die Einfahrt zu den geplanten Gebäuden unmittelbar neben den vielen sozialen Einrichtungen. Viele Passantinnen und Passanten, insbesondere Kinder und Jugendliche kreuzen diesen Abschnitt der Mackestraße beim Besuch der Einrichtungen.

Hier finden Sie die Vorlagen:

Große Anfrage Drucksachennr. 1910626

Stellungnahme der Verwaltung

 SPD_PM_Mackestraße

Mistelbefall an den Bäumen rund um den Chlodwigplatz

Bäume Chlodwigplatz

Viele Bäume am Chlodwigplatz und an der Robert-Wetzlar-Berufsschule sind von Misteln befallen. Der Bürgerbund hat darauf in der letzten Bezirksvertretung angefragt.
Die Verwaltung wird den befallenden Baumbestand im Bereich Robert Wetzlar-Berufskolleg überprüfen und bei Bedarf die nötigen Pflegearbeiten durchführen.

Die Verwaltung wird den befallenden Baumbestand im Bereich RobertWetzlar-Berufskolleg überprüfen und bei Bedarf die nötigen Pflegearbeiten durchführen.

Wie geht es weiter mit dem Postareal?

Auf der Sitzung des Ausschusses für Bürgerbeteiligung und lokale Agenda (ABBLA) im Januar wurde beschlossen, den Bebauungsplan für das Postareal mit einem komplexen Bürgerbeteiligungsverfahren aufzustellen. Der Verwaltungsvorschlag hatte ursprünglich nur ein standardisiertes Beteiligungsverfahren vorgesehen. Man einigte sich jedoch durch meine Initiative in Absprache mit dem SPD-Ortsverein Bonn Mitte auf ein komplexes Verfahren. Der Beschluss wurde unter der Prämisse gefasst, im Zeitplan zu bleiben und das Verfahren aus den laufenden Mitteln der Verwaltung zu finanzieren. Das komplexe Verfahren lässt eine wesentlich intensivere Beteiligungsform zu. Das genaue Verfahren wird im ABBLA noch diskutiert und beschlossen.